Markiesen

Markisen werden dazu genutzt, um sich und das Haus vor der Sonneneinstrahlung zu schützen. Es gibt viele verschiedene Arten von Markisen. Für jeden Fenster- und Terrassentyp ist etwas dabei. Am bekanntesten ist wohl die offene Gelenkarm Markise. Diese wird mit Hilfe von zwei Gelenkarmen über eine sichtbare Tuchwelle aus- und eingefahren. Auf diese Weise wird der Markisen Stoff gespannt und sorgt so für eine waagerechte Fläche, mit der selbst große Terrassen Schatten erhalten. Diese Markise wird in der Regel durch stabile Konstruktionen direkt am Mauerwerk befestigt. Die sogenannte Kassettenmarkise ist funktionell und technisch betrachtet ebenfalls eine Gelenkarm Markise. Jedoch verfügt diese Markise über eine Kassette, in die die Gelenkarme und die Tuchwelle eingefahren werden. Somit besteht optimaler Schutz vor Witterung und Verschleiß. Die Kassettenmarkise wird mit eckiger, ovaler oder abgerundeter Kassette angeboten.



 

Die Klemm Markise muss nicht angebohrt werden, sie wird mit Hilfe von zwei Standrohren installiert, die zwischen der Decke und dem Boden eingeklemmt werden. Das Tuch der Markise wird mit einer Kurbel ausgefahren. Ein Mauervorsprung von fünfzehn bis zwanzig Zentimeter ist notwendig. In der Gastronomie wird häufig die Scherenarm Markise benutzt. Diese verfügt über einen besonders großen Ausfall. Über die Scherenarme erfolgt die Stabilität, die Scherenarme werden an der Wand befestigt. Spezielle Motoren bringen die Scherenarm Markise in die gewünschte Position. Ein freistehendes Modell ist die Stand Markise. Hier ist keine Hauswand oder Sonstiges nötig, um die Markise aufzubauen. Die Stand Markise besteht aus zwei Markisen, die sich auf einer Standkonstruktion befinden. Die Bodenkonsole kann entweder angeschraubt oder einbetoniert werden.